20
Jul
11

# Herbert Napp

Herbert Napp ist seit 1998 hauptamtlicher Bürgermeister der Stadt Neuss. Der 64jährige wurde in Büttgen geboren und leitete bis zum Antritt seines jetzigen Amtes eine Anwaltskanzlei in Neuss. Nebenberuflich war der dreifache Familienvater Napp bereits seit 1975 als Mitglied des Rates für die Stadt tätig. Als leidenschaftlicher Golfer und Läufer engagiert er sich auch für verschiedene Neusser Sportvereine.

Napp’s politische Ziele und Visionen liegen in der Aufwertung der Innenstadt und der Neusser Stadtteile, sowie im Ausbau der Kinderbetreuung und in der wirtschaftlichen Stärkung des Standortes. In seinem Büro sprachen wir mit dem Bürgermeister über aktuelle und zukünftige Vorhaben der Stadt Neuss als auch der Person Herbert Napp.

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Welche bessere Integration von Kindern mit Migrationshintergrund erhoffen Sie sich durch eine Gesamtschule?  Und meinen Sie nicht, dass man da nicht eher an den Familien ansetzen muss?

Bürgermeister Herbert Napp: Ohne jeden Zweifel hat die Schule zunächst einmal nur einen Lehr- und Bildungsauftrag. Das heißt, das Vermitteln von Wissen steht an erster Stelle. Dabei geht man idealtypisch davon aus, dass Erziehung und Bildung in der Familie entsteht. Das hat sich in der Zwischenzeit verändert. Von daher haben Schulen heutzutage einen wesentlich intensiveren Auftrag.

Jetzt kommt ein zweites hinzu: Kinder und Jugendliche haben unterschiedliche Startzeiten, das heißt es gibt da sogenannte Frühstarter und die Spätzünder. Dies hat je nach Ende der schulischen Karriere gar nicht mehr so die Auswirkungen. Sondern die Schwierigkeiten beginnen bei einer zu frühen Differenzierung.

Wenn man also ein Frühstarter ist, hat man gute Chancen zügig auch auf ein Gymnasium zu kommen und einen stringenten Weg zu gehen. Bei Spätstartern passiert das oftmals erst später, da sie auf die Dauer der Schulzeit unterfordert sind.

Daher bin ich dafür, dass man nach dem vierten Schuljahr, also nach der Grundschule, eine Gesamtschule einrichtet, die eine begabungsgerichtete Binnendifferenzierung möglich macht. Man unterscheidet also nicht nur Hauptschule, Realschule und Gymnasium sondern vereinfacht auch den Wechsel zwischen diesen Schulformen.

Die Frage zum Migrationshintergrund ist demnach auch recht einfach zu behandeln. Wir stellen ja fest, dass die Eltern, die schon eine gute Ausbildung haben und Geld verdienen auch die erfolgreichsten Kinder in diesem Schulsystem haben. Diejenigen, die das nicht haben, da sind oftmals auch Familien mit Migrationshintergrund dabei, die brauchen dann diese Binnendifferenzierung, um dann Stück für Stück auch dahin zukommen, wo dann begabungsgerichtet ein Abschluss entsteht.

Daher bin ich überzeugter Verfechter eines Zwei-Säulen-Modells. Die erste Säule ist dabei das klassische Gymnasium, mit der Möglichkeit bereits nach zwölf Jahren Abitur machen zu können. Auf der anderen Seite die Gesamtschule. Die vereint sozusagen verschiedene Schultypen unter einem Dach und geht dann bis zum Abitur nach 13 Jahren. Somit ist ein Quereinstieg zu jeder Zeit möglich.

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foto: Robert Gutowski

Besteht aus Ihrer Sichtweise nicht die Gefahr, dass hochbegabte Kinder durch ein eher schlechtes Klassenniveau verhaltensauffällig werden?

Bürgermeister Herbert Napp: Ich glaube genau das nicht. Es gibt sicher auch schon mal Kinder, die in den einzelnen Klassenstufen wissensmäßig unterfordert sind. Aber das alleine ist ja nicht das, was die Persönlichkeit ausmacht.

Ich glaube, dass eben dann die Kinder die Möglichkeit haben, sich ein hohes Stück an sozialer Kompetenz anzueignen. Und dazu gehört, wie ich es beispielsweise von der internationalen Schule hier in Neuss kenne, dass sie sich im Klassenverband wechselseitig helfen. Diese soziale Kompetenz ist genauso wichtig wie ein Abitur mit 1,2.

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Was wird momentan getan um die Attraktivität der Innenstadt zu halten bzw. zu verbessern, besonders im Hinblick auf den Meererhof?

Bürgermeister Herbert Napp: Wir haben mit dem Meererhof eine außerordentlich schwierige Altlast übernommen. Da ist einmal der Baustil, der nicht mehr so sehr in diese Zeit passt. Zum anderen gibt es da eine rechtliche Konstruktion, die es fast unmöglich macht da etwas zu verändern. Denn durch die Eigentumssituation, denn man muss ja nach dem Wohnungseigentumsgesetz gehen, braucht man ein hohes Maß an Zustimmung der Eigentümer, um am Meererhof etwas zu verändern. Das ist in aller Regel wahnsinnig schwierig, weil die Leute unterschiedliche Interessen haben und einen unterschiedlich gefüllten Geldbeutel.

Deshalb müssen wir jetzt anfangen, auch mit wenig Geld, uns Gedanken darüber zu machen, wo wir am Ende der Zeit sein wollen. Das müssen wir dann auf eine Zeitachse setzen, die sicherlich nicht kurz ist. Und während dieser anberaumten Zeitspanne müssen wir sehr viel Überzeugungsarbeit leisten.

Ich glaube schon, dass es uns in den vergangenen Jahren gelungen ist, die Innenstadt attraktiver zu machen. Gerade die einspurige Straßenbahn, durch die es nun mehr Platzmöglichkeiten gibt. Auch die Idee Neuss an den Hafen zu bringen, macht diese Stadt im Kern interessant.

Und dazwischen liegt nun mal der Meererhof. Da meine ich schon, dass der, insbesondere was die Einkaufssituationen im Erdgeschoss angeht, wesentlich verbesserungswürdig ist. Was die Wohnsituation anbelangt, finde ich den Meererhof absolut in Ordnung. Das sind schöne innerstädtische Wohnungen.

11-Fragen-Interview: Die Idee mit den in der Innenstadt aufgestellten Holzbänken finde ich toll. Man merkt es wird angenommen. Die Menschen sitzen da und gönnen sich eine Pause. Ist da noch etwas anderes angedacht? Bleiben diese Bänke?

Bürgermeister Herbert Napp: Ich bin auch außerordentlich dankbar, dass es uns gelungen ist, damit die Innenstadt attraktiver zu gestalten und damit die Einzelhändler organisiert in ein Boot zu holen. Diese Initiativen laufen ja über die Zukunftsinitiative Neuss e.V. (ZIN) und auch zusammen mit dem Neuss Marketing. Das finde ich besonders gut. Wir geben die Intension nach draußen: „Hier kannst du dich wohlfühlen, hier kannst du dich hinsetzen.“.

Probleme, die wir sonst mit Bänken haben, weil sie von Menschen benutzt werden, die diese zweckentfremden und mit einer Kneipe verwechseln, gibt es hier nicht. Die Einzelhändler passen auf die Bänke auf und stellen sie abends ins Geschäft. Von daher sehe ich in dieser Aktion eine Chance, dies auf Dauer als ein Markenzeichen der Stadt erhalten zu können.

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Was entgegnen Sie den Neusser Bürgern, die ein bisschen Angst haben, dass das Rheinparkzentrum die ganze Kaufkraft aus der Stadt zieht?

foto: Robert Gutowski

Bürgermeister Herbert Napp: Ich bin sehr froh, dass bei den Einzelhändlern, die es ja in erster Linie betrifft, die Angst nicht so

vorherrschend ist, wie bei manch anderen. Und da die Einzelhändler näher am Geschäft sind, vertraue ich denen mehr als dem Kunden.

Der Kernpunkt dabei ist folgender: eine Innenstadt, gerade so wie sie im Werden begriffen ist hier in Neuss, also kleinteilig mit interessanten Gebäuden, angenehmen kleinen aber auch größeren Geschäften kann man nicht mit einem noch so schönen Einkaufszentrum vergleichen. Da gibt es andere Vorteile, aber es sind zwei unterschiedliche Philosophien einzukaufen.

Und ich glaube, für beide Philosophien gibt es in einer Stadt dieser Größenordnung und dieser Zentralität Platz. Es zeigt sich ja auch schon. Ich kann nicht beobachten, dass seit der Eröffnung des Rheinparkcenters (ECE), die Frequenzen im Hauptstraßenbereich sich signifikant zurückentwickelten. Gerade an Samstagen bemerkte ich da bisher keinen Unterschied.

Ich weiß aber auch, dass das Einkaufscenter ebenfalls sehr zufrieden ist, was die Kundenfrequenzen betrifft. Es hat ja auch ein tolles Ambiente, eine tolle Lage.

Der Einkaufscenter-Kunde ist ein Autokunde. Der Kunde in der Innenstadt ist mehr der Spaziergänger, der nicht nur einkaufen will. Da trifft man mal diesen mal jenen. Man hat gewachsene Gastronomie, keine Systemgastronomie. Es ist einfach eine andere Philosophie.

11-Fragen-Interview: Bevorzugen Sie als Privatperson den Fußweg oder den Autoweg?

Bürgermeister Herbert Napp: Weil ich ein kommunikativer Mensch bin, bevorzuge ich den Samstageinkauf in der Innenstadt.

11-Fragen-Interview: Neusser Jung, halt?

Bürgermeister Herbert Napp: Ja! <<Lachen>>

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Wird aus Ihrer Sicht im Jugend- und Sozialbereich – gerade was die Finanzierungsangelegenheiten betrifft – genug getan?

Bürgermeister Herbert Napp: Nein. Man kann immer noch mehr und noch Besseres tun. Aber ich denke schon, unter Berücksichtigung der Tatsache, dass wir in Neuss nicht über unendliche Geldmittel verfügen, dass eine ganze Menge getan wird. Das fängt ja schon mit den freien Trägern an, geht über die Kirchengemeinde bis hin zu städtischen Einrichtungen.

Ich glaube, dass es gerade im Jugendbereich nicht so sehr darauf ankommt, was die Stadt als behördliche Jugendeinrichtung tut. Es kommt eher darauf an, welchen Rahmen eine Stadt gibt, damit sich Organisationen für Jugendarbeit etablieren können. Und da tun wir schon eine ganze Menge.

11-Fragen-Interview: Finden Sie Streetworker in Neuss wichtig?

Bürgermeister Herbert Napp: Ich finde sie grundsätzlich wichtig. Sie dürfen allerdings in keiner Stadt zu einer Dauereinrichtung werden. Es gibt in allen Stadtteilen mal aktuell auftretende Probleme, gerade wenn irgendeine starke Persönlichkeit auftritt und Jugendliche in einer falschen Weise organisiert. Dann müssen Streetworker eingesetzt werden.

Aber irgendwann muss eine solche Geschichte auch zu einem Ende geführt werden. Ich denke, Jugend- und Sozialarbeit ist zwar Daueraufgabe einer Kommune, aber sie ist immer zu unterschiedlichen Problemstellungen aufzustellen, sie darf nicht zur Daueraufgabe in ein und dem selben Brennpunkt werden.

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foto: Robert Gutowski

An dem Platz des alten Busbahnhofes wird bereits etwa 12 Jahre lang gebaut. Und bald ist das Romaneum da. Stellen Sie einen Vergleich an: Romaneum und Neuss ist wie…? Und was erhofft sich die Stadt Neuss davon?

Bürgermeister Herbert Napp: Das Entscheidende ist, dass wir eine der ältesten Ruinen der Stadt wieder geschlossen und damit dem Stadtbild zugefügt haben. Ich erwarte davon eine intensive Belebung der Innenstadt. Dieses Haus ist von morgens bis spät abends besucht. Und zwar nicht nur von den Kindern und Jugendlichen, die dort die Musikschule besuchen, sondern auch von Eltern, die ihre Kinder bringen und abholen.

Dann sind da noch die Besucher der Volkshochschule, die ganztägig Kurse anbietet. Die Fernuniversität wird Präsenzveranstaltungen machen, zu denen ebenfalls hunderte Leute regelmäßig kommen und für ein paar Tage in Neuss bleiben. Also ist das Romaneum für die Belebung der Innenstadt außerordentlich wichtig.

11-Fragen-Interview: Bleibt noch etwas von den dort entdeckten Ausgrabungen erhalten?

Bürgermeister Herbert Napp: Ja, in der Eingangshalle ist eine große Öffnung, durch die man mittelalterliche Keller sehen kann. Man wird auch den Bereich, in dem das römische Gasthaus stand, im Pflaster sichtbar machen und auch einen alten Brunnen, den wir gut erhalten in tieferen Schichten fanden, nach oben ziehen und aufstellen.

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Dann wären wir direkt beim Clemens-Sels-Museum. Ich habe neulich ein Interview zum Thema ‘Wie bringt man Kunst und Jugendliche näher zusammen?’ gegeben. Meine Frage an Sie ist: haben Kunst und Kultur ein Kommunikationsproblem mit Jugendlichen?

Bürgermeister Herbert Napp: Ich glaube nicht. Ich will jetzt nicht fokussieren, was das Clemens-Sels-Museum angeht.

Wir haben hier in den Grundschulen das Programm ‘Jedem Kind seine Stimme’. Damit werden die Kinder mit professionellen Musiklehrern an Musik herangeführt. Ich glaube, je früher ein Kind an die ein oder andere Kunstrichtung herangeführt wird, umso mehr verliert es auch die Scheu mit Kunst und Kultur umzugehen.

Zu meiner Schulzeit wurde man mit Kunst und Musik hoch theoretisch konfrontiert. Das schafft Distanz zur Kultur. Musik oder Kunst selbst zu machen, öffnet den Weg, die Scheu vor Bildern und dem Malen zu verlieren. Hier ist die museumspädagogische Abteilung des Clemes-Sels-Museums außerordentlich wichtig.

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Sind aus Ihrer Sicht Demut und christliche Werte noch zeitgemäß und warum?

Bürgermeister Herbert Napp: Die Grundwerte der wechselseitigen Achtung voreinander und alles was sich daraus auch für das Verhalten ableitet, halte ich für sehr wichtig.

Demut ist immer wichtig. Sie dient dazu, die eigene Position zu finden, mit den Füßen auf dem Boden zu bleiben, nicht abzuheben und damit auch letztendlich nicht zu scheitern.

Wenn ich bei Hochzeiten eine Trau-Ansprache halte, verwende ich oftmals das Kugelmensch-Epos von Platon: Ein Kugelmensch bestand aus beiderlei Geschlechtern, besaß zwei Gesichter, vier Hände und Füße. Durch diese Beschaffenheit waren die Kugelmenschen einst so stark, dass sie hochmütig wurden.

Zeus war über den Hochmut so verärgert, dass er die Kugelmenschen teilte. Seit dem ist jede Hälfte damit beschäftigt, das ihm zugehörige Gegenstück zu finden, um wieder in den Ursprungszustand – in Form der Ehe – zurückzufinden. Zum Schluss der Geschichte äußere ich natürlich meine Hoffnung, dass genau diese andere Hälfte gefunden wurde. Aber ich erinnere auch an den Begriff der Demut. Denn wenn man nicht mehr demütig ist, geschieht es einem wie den Kugelmenschen – man scheitert.

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Das ist jetzt beruflich bezogen: scheiden tut weh, weil…. ?

Bürgermeister Herbert Napp: Weil damit emotionale Bindungen in Frage gestellt werden oder manchmal sogar kaputt gehen. Aber ich sag’ auch gerne, damit es nicht nur weh tut: in jeder Trennung liegt auch ein neuer Anfang. Da muss der Mensch nur klug genug sein, um dies zu erkennen.

11-Fragen-Interview: Weiß der Mensch Herbert Napp denn schon was er nach seiner Amtszeit macht?

Bürgermeister Herbert Napp: Ich kann Ihnen sagen, was ich nicht mache. Ich werde nicht mehr als Anwalt arbeiten. Ich werde öffentlich auch keine kommunalpolitischen noch sonstigen Ratschläge geben.

Ich werde auch keine Beraterstellen oder so einen Unsinn machen. <> Das empfinde ich wie eine Art Abstellgleis, das einem aus reiner Gnade angeboten wird. Ich freue mich darauf, wenn bei Neusser Veranstaltungen der Altbürgermeister eingeladen wird. Und ich verspreche allen, ein angenehmer Gast zu sein. <>

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foto: Robert Gutowski

Was war der schönste und was der schlechteste Augenblick in Ihrer bisherigen Amtszeit?

Bürgermeister Herbert Napp: Also der schönste Moment war, als das erste Mal die Wahl im Rat geklappt hat. Da stand eine schöne neue Aufgabe vor mir. Das war ein sehr intensives Glücksgefühl.

Der schlechteste Augenblicke – da habe ich viele. Das liegt schlicht und ergreifend daran, dass ich mich manchmal darüber ärgere, dass Menschen gute Dinge, als gut erkennen, gleichwohl dagegen arbeiten, weil sie persönliche Vorurteile gegen den haben, der die Idee hatte. Also einfach aus sachfremden Erwägungen heraus handelt. Das macht mich wild. Und da bin ich dagegen.

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Herr Napp, welche Frage vergaß ich, die so nun keine Antwort erhält?

Bürgermeister Herbert Napp: Sie hätten mich fragen sollen, wie ich mich im Amt fühle, wie ich den Tag verbringe und ob es wirklich so stressig ist, wie die Leute immer behaupten.

Ich hätte geantwortet: ich fühle mich hier außerordentlich wohl in dem Amt. Die Arbeit macht sehr viel Freude, weil sie sehr differenziert ist mit ihren unterschiedlichen Themenkreisen und die unterschiedliche Art und Weise wie man mit den Dingen umgehen muss. Daher wird es nie langweilig und daher ist es auch nicht im negativen Sinne des Wortes stressig. Es ist viel Arbeit, klar. Eben positiver Stress. Und ich kann abends zufrieden und müde ins Bett gehen. <<Lachen>>

Wir bedanken uns für das ehrliche und interessante Interview mit dem Neusser Bürgermeister Herbert Napp.

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